HM Firmenhistorie

Die Heinrich Meyer-Werke Breloh.
Eine Erfolgsgeschichte.

Von der kleinen Zimmerei zum breit aufgestellten Unternehmen für Produkte und Dienstleistungen rund um die Immobilie - in den letzten mehr als 185 Jahren hat sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt. Dabei wurde es stets von vorausschauenden Unternehmerpersönlichkeiten geführt und immer innerhalb der Familie in die nächste Generation übertragen. Inzwischen werden die Heinrich Meyer-Werke Breloh bereits von der 6. und 7. Generation geführt.

Werfen Sie mit uns einen Blick in die wichtigsten Stationen unserer Firmengeschichte.

  • 1836

    Firmengründung in Bispingen

    Hans Christoph Meyer arbeitet als selbstständiger Zimmermannsmeister für Bauern. Die Bäume für das benötigte Holz fällt er an Ort und Stelle und bearbeitet sie über Winter mit den klassischen Zimmermannswerkzeugen Säge, Axt und Beil - alles von Hand.

  • 1859

    Die nächste Generation übernimmt

    Heinrich Christoph Meyer übernimmt die Zimmerei im Alter von 23 Jahren. Die Industrialisierung ist voll in Schwung und in Deutschland herrscht Aufbruchstimmung. Die Zimmerei blüht und gedeiht.

  • 1901

    Sohn Heinrich Christoph Wilhelm Meyer übernimmt den Betrieb

    Der Aufschwung im Unternehmen hält an. „Meyer“ ist überall bekannt für hervorragende und zuverlässige Arbeit. Die gute Wirtschaftliche Lage begünstigt die rasche Entwicklung.

  • 1911

    Übernahme eines Sägewerkes in Bispingen

    Der erfolgreiche Handwerksbetrieb -an der Schwelle zum Industrieunternehmen- setzt auf Expansion. Im Jahr 1911 steht ein Sägewerk in Bispingen zum Verkauf. Der Chef nutzt die Chance, verlagert anschließend das Werk und schafft Platz für neue Maschinen: Zwei Vertikalgatter, betrieben von einer hochmodernen Dampfkesselanlage, die gleichzeitig auch den Strom für fast den gesamten Ort Bispingen liefert.

    Die Sägerei läuft gut. Kein Wunder, denn neben dem Lohnschnitt brauchen vor allem die eigenen Zimmerleute jede Menge Schnittholz. Schließlich baut auch die Zimmerei personell weiterhin aus, weil die Aufträge immer größer und umfangreicher werden.

  • 1922

    Die 4. Generation übernimmt den Betrieb

    Während des 1. Weltkriegs werden die Zeiten schwieriger. Die Gesundheit von Heinrich Christoph Wilhelm ist angegriffen. Sein Sohn Alfred gibt ihm Mut und Kraft, weiterzumachen. Noch während des Krieges besucht er die Baugewerkschule Nienburg und legt 1922 die Meisterprüfung als Zimmermann ab. Im gleichen Jahr heiratet er Dorothee Carstens, die Tochter eines Mühlenbesitzers und Holzlieferanten aus Hützel und übernimmt den Betrieb vom Vater.

  • 1929

    Brand in der Sägerei

    Nach schwerer Inflation und Wirtschaftskrise in den Jahren 1922/1923 stabilisiert und erholt sich die Wirtschaft. Doch dann der Schock: Im Jahr 1929 brennt die Sägerei durch Brandstiftung vollständig ab.

    Ein Jahr dauert es, bis sie wieder steht - natürlich noch moderner und großzügiger, nach neuestem Stand der Technik.

    1929: Brand in der Sägerei
  • 1933

    Entwicklung des Transportbetriebes

    In den Jahren 1933-1935 entwickelt sich der Transportbetrieb. Im Wald und auf der Heide sind jede Menge Rund- und Schnittholz zu transportieren. Bis zu 15 Pferdegespanne -eigene und Fuhrlöhner- sind unterwegs und der erste LKW wird mit Stolz vorgeführt.

  • 1935

    Stilllegung der Zimmerei

    Schwierige Zeiten stehen an, die Arbeitslosigkeit erreicht ihren Höhepunkt. Die Zimmerei wird vorerst auf Eis gelegt, alle Zimmerleute arbeiten mit Hochdruck im Sägewerk - insgesamt 70 Mitarbeiter. 1935 erweitern ein 3. Gatter und die neue Hobelanlage auch die maschinellen Kapazitäten. Den Strom für den Betrieb liefert eine Dampflokomotive, befeuert mit Abfallholz. Zwei Traktoren und zwei LKW erweitern den Fuhrpark.

  • 1935

    Gründung der Kieselgur-Produktionsstätte

    Brenn- und Trockenschuppen sind für die Kieselgurwerke zu erstellen. Alfred Meyer erkennt die Markt-Chancen für diese 300.000 Jahre alten Ablagerungen und gründet 1935/1936 die erste Gur-Produktionsstätte. 1939 wird sie veräußert. Mit dem Erlös wird der Wald Iserhatsche gekauft. Dieser begründet den Start für den Geschäftsbereich Forstwirtschaft.

    1935: Gründung der Kieselgurstätte
  • 1937-1938

    Vorbildliche Sozialeinrichtungen

    Bereits in der Vorkriegszeit entstehen vorbildliche Einrichtungen für die Mitarbeiter. Es werden Häuser für Waldarbeiter und für die Mitarbeiter der Sägerei gebaut. Im Betrieb werden zudem großzügige Wasch- und Aufenthaltsräume erstellt. 1938 erhält das Werk ein Diplom für vorbildliche soziale Leistungen.

  • 2. Weltkrieg

    Notbetrieb

    Die Gesundheit des Chefs Alfred Meyer lässt nach. Ein 16-jähriger Sohn Heinrich Wilhelm entscheidet sich gegen eine weiterführende Schulbildung und beginnt eine betriebliche Ausbildung zum Zimmermann und Sägewerker. Noch im Jahr seines Abschlusses -1942- muss er in den Krieg.

    Die deutschen Mitarbeiter stehen an der Front. Die Betriebsküche löst das Verpflegungsproblem durch eigenen Anbau von Kartoffeln und Gemüse.

    Nach schweren Bombennächten in Hamburg kommen Ausgebombte -meist Frauen und Kinder- nach Bispingen. Sie stehen buchstäblich auf der Straße. In Windeseile entsteht die Siedlung „Hohe Luft“.

    Ab 1944/1945 entsteht in Bispingen eine Tischlerei für Fenster und Türen. Die Zimmerleute haben alle Hände voll zu tun, die Kriegsfolgeschäden zu beseitigen.

  • 1947/1948

    2. Anlauf mit Kieselgur

    Getreu dem Prinzip der Meyers, erwirtschaftetes Kapital in neue Produktionszweige zu investieren, erwirbt Alfred Meyer die „KI“ als 1-Ofen-Betrieb: Der zweite Start in einem über lange Zeit sehr erfolgreichen Produktbereich.

    1947: 2. Anlauf mit Kieselgur
  • 1949

    Aufbruchstimmung und Hochkonjunktur auf dem Bau

    Die Wirtschaft wächst rasant, besonders auf dem Bau herrscht Hochkonjunktur. Es gilt, in kurzer Zeit die schlimme Wohnungsnot -bedingt durch die Kriegsschäden- zu beseitigen.

    Vater und Sohn führen die Firma gemeinsam in die nächsten Jahrzehnte des Aufbaus.

    In der stark zerstörten Hansestadt Hamburg wird eine Zweigniederlassung der Zimmerei eingerichtet. Fast 25 Jahre trägt dieses Baugeschäft -zuletzt auch mit Hauptsitz in Hamburg- zum schnellen Aufbau der Millionenstadt erheblich bei. Fast das gesamte Holz des Sägewerks wird hier durch eigene Leute verbaut. Die betriebseigene Bautischlerei liefert Fenster und Türen in enormem Umfang.

    Auch in der Lüneburger Heide schafft sich das leistungsfähige Bauunternehmen einen hervorragenden Ruf. Die „Männer von Meyer“ sind an einer Vielzahl von staatlichen, kommunalen und privaten Großbauten mit Maurer- und Zimmerarbeiten maßgeblich beteiligt.

    Es werden Betriebsanteile an die Kinder Heinrich und Ilse übertragen und die schon lange benötigte Spedition wird gegründet.

  • 1950

    Gründung der Vereinigten Kieselgurwerke

    Im Jahr 1950 werden die Werke Becker, Buscherhoff, LIF mit dem Glühofenwerk und Else erworben und zu den Vereinigten Kieselgurwerken zusammengefasst. Dazu kommen noch die Betriebe Schwindebeck und eine 1-Ofen-Anlage in Neuohe. Hunderte von Arbeitslosen und Heimatvertriebenen finden hier neue Arbeitsplätze. Das „KI-Werk“ wird zu einem 4-Ofen-Betrieb ausgebaut. Die aufwändigen, sehr teuren Etagenöfen erfüllen bereits damals die späteren Vorschriften zur Reinhaltung der Luft von Staub und chemischen Abgasen.

    1950: Gründung der Vereinigten Kieselgurwerke
  • 1955

    Erweiterung der Tischlerei

    Die Tischlerei erweitert ihre Kapazität. Es entsteht eine neue Fertigungshalle mit einem hochmodernen Maschinenpark.

  • 1955

    Entstehung der Kalksandsteinindustrie

    Das Bauen war schon immer eine Domäne der Meyers. So liegt es nahe, die großen Sandvorkommen über der Roh-Gur sinnvoll zu verwenden. Die Kalksandsteinindustrie entsteht. Den Grundstock bildet das Kalksandsteinwerk Oertzetal in Breloh. Der Markt fordert neue Produkte und man geht mutig an die Herstellung der neuen Steinformate 2-DF und 3-DF. 

    Der Betrieb expandiert und ist erfolgreich. Bereits zwei Jahre später, im Jahr 1957 entsteht der zweite Betrieb in Eckel bei Hamburg.

    1955: Entstehung der Kalksandsteinindustrie
  • 1957

    Wachstum der Spedition

    Die Expansion hält an, Kieselgur ist ein gefragter Rohstoff. Um Transportprobleme zu lösen, führen wir neben der Sackweisen Verpackung der Gur die Silofracht ein. Das geht schnell und kostet weniger. Anstelle der Leerfahrt zurück wird Kalk in die Heide gefahren - für eigene und fremde Betriebe. Die Rückfrachten besorgt ein eigenes Frachtkontor in Frankfurt. Unsere Silo-Spedition wächst heran, schafft sich bundesweit einen Namen.

    1957: Wachstum der Spedition
  • 1956/1957

    Neuer Unternehmenssitz in Breloh

    HM in Bispingen platzt aus allen Nähten. Der Betrieb muss mit der Auftragslage Schritt halten. 1956/1957 entsteht in Breloh der neue Unternehmenssitz mit dem heutigen Verwaltungsgebäude, denn hier ist Platz zum Wachsen. Parallel werden in Breloh neue Werkswohnungen für die Mitarbeiter gebaut.

    Die neue Firmierung lautet jetzt prägnant: MEYER BRELOH.

  • 1960

    Neues Sägewerk & neue Anlagen

    Das Sägewerk baut weiter aus. In Breloh entstehen neue Fertigungsanlagen. Natürlich wieder auf dem neuesten Stand der Technik. 1962 verfügt das Werk schon über drei Gatter.

    1960: Neues Sägewerk
  • 1960er Jahre

    Wohnungsbau

    Die Bundeswehr baut in den 60er Jahren ihr großes Truppenübungslager aus. Die Stadt ist gefordert und die leistungsfähigen Bauunternehmen der Umgebung zeigen, was sie können. Innerhalb kürzester Zeit baut MEYER BRELOH zahlreiche Wohnhäuser. Zum Ende der Aufbauphase gehören 750 Wohnungseinheiten -teils auch zugekaufte- in Munster, Breloh, Lüneburg und Soltau zum Unternehmensbestand. Eine planerische Leistung, die auch im Verteidigungsministerium Beachtung findet.

  • 1964

    Neues Kalksandsteinwerk in Häcklingen

    Zum Bauen braucht man Steine. Also wird der Bereich Kalksandstein weiter intensiviert. 1964 entsteht inmitten großer Sandvorkommen das Kalksandsteinwerk in Häcklingen bei Lüneburg: Ein modernes Werk mit drei Pressen. Und nur ein Jahr später kommt eines der ältesten Kalksandsteinwerke hinzu - das Baustoffwerk Tiessau an der Elbe. Es wird maschinell völlig neu ausgestattet. Sein größter Vorteil ist der Hafenanschluss.

  • 1966

    Schrittweise Übernahme durch Heinrich Wilhelm Meyer

    Der „Senior“ zieht sich langsam aus dem täglichen Geschäftsbetrieb zurück. Im Jahr 1966 erhält er das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Ministerpräsidenten.

    Zwar ist die industrielle Weiterentwicklung des Unternehmens die vorrangige Seite des Familieninteresses. Aber die Sympathie gehört seit jeher der Natur -mit der Land- und Forstwirtschaft sowie der Pferdezucht. Im Jahr 1966 entsteht das „Gestüt Eichengrund“ in Breloh. Vier Jahre später wird die Landwirtschaft vergrößert und das Gestüt zieht nach Timmerloh um.

  • 1966

    Fabrikneubau und Umstrukturierung der Tischlerei

    Eine neue Fabrik entsteht. Die Tischlerei in Bispingen ist nicht mehr leistungsfähig genug. Sie wird umstrukturiert in eine Fabrik für Fenster und Türen.

  • 1967

    Ausbau von Beteiligungen

    Im Jahr 1967 übernimmt eine HM-Holdinggesellschaft Anteile an einem 2-Gatterwerk in Altshausen in Baden-Württemberg sowie ab 1969 an mehreren Kalksandsteinwerken.

    Als die Baukonjunktur ihren Höhepunkt erreicht, gehören neben sechs eigenen Werken -inklusive Honerdingen und Molbath- weitere 12 Beteiligungen und Unterbeteiligungen zwischen Hamburg und Kassen zum Unternehmen.

    Auch der Kreis der Beteiligten im eigenen Unternehmen wächst. Beide Kinder von Heinrich Meyer und beide Kinder von Ilse Hagen werden Kommanditisten.

    Als ein weiterer neuer Markt, der die Zukunft des Unternehmens sichern soll, werden Perlite auserkoren.

    Perlite sind als Dämmstoff für den Bau, ebenso wie als Filtermittel oder Nährbodenverbesserer ein interessantes Produkt. MEYER BRELOH beteiligt sich mit 50% am Lübecker Perlitwerk und stellt die Geschäftsführung.

    Das Baustoffwerk in Tiessau verfügt über einen Hafen an der Elbe. Aus diesem Grund wird die Chance einer Beteiligung an einer Schifffahrtsgesellschaft wahrgenommen. So kommt ein moderner Schubverband mit sechs Leichtern ins Unternehmen. Er transportiert Kalksandsteine vorwiegend nach Berlin und Hamburg. Die nordfriesischen Inseln werden ebenfalls zu Wasser beliefert.

  • 1973

    Neue Produktionsstätte für Fenster und Türen

    HM Fenster und Türen kommen bei Bauherren gut an. Das Werk braucht daher mehr Leistung im Norden. 1973 kommt der Beteiligungsbetrieb in Dannau in Schleswig-Holstein als Produktionsstätte hinzu.

  • 1974

    Neues Kieselgurwerk in Unterlüß

    Im Jahr 1974 kommt das Werk in Unterlüß mit vier Etagenöfen und zwei Drehtrommeln hinzu. Damit -als Vereinigte Deutsche Kieselgurwerke- ist HM alleiniger Produzent in Deutschland und exportiert weltweit.

    Allerdings gibt es seit 1973 Probleme im Markt. Die allgemeine Düngerproduktion stellt um, sodass die Kieselgur in diesem wichtigem Markt kaum noch Absatzmöglichkeiten findet. Innerhalb kürzester Zeit werden neue Verwendungsmöglichkeiten entdeckt und neue Märkte erschlossen. Trotzdem kann nur die leistungsfähigste Produktionsstätte erhalten bleiben.

  • 1974

    Heinrich Volker Meyer beginnt seine Lehre

    Sohn Heinrich Volker Meyer -der heutige Geschäftsführer- beginnt seine Lehre in allen Sparten des Unternehmens. Und es ist schon Tradition - er legt die Gesellenprüfung als Sägewerker ab.

  • 1979

    Übernahme des Gestüt Eichengrund

    Im Jahr 1979 übernimmt Tochter Ulrike gemeinsam mit Ehemann Hans-Jürgen Armbrust das Gestüt Eichengrund vom Vater in Pachtung. Sie führen das Gestüt zu einer anerkannten Dressurausbildungsstätte, weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus bekannt.

  • 1980

    Erweiterung der Hauptverwaltung

    Die Hauptverwaltung im Breloh wird erweitert. Im Jahr 1980 feiert man die Einweihung der erweiterten Geschäfts- und Ausstellungsräume der Hauptverwaltung. 55 Mitarbeiter werden für mehr als 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt.

    1980: Erweiterung der Hauptverwaltung
  • 1980

    Eintritt von Heinrich Volker Meyer

    1980 tritt Heinrich Volker Meyer als „Junior“ in die Unternehmensführung ein.

  • 1980er Jahre

    Umstrukturierungen

    Auch MEYER BRELOH leidet unter der rückläufigen Baukonjunktur. Durch starke Umstrukturierung der Betriebe passt sich das Gesamtunternehmen an diese schwierige Lage an. Umsatzverluste können über andere Meyer-Werke kompensiert werden.

  • 1986

    150 Jahre MEYER BRELOH

    Im Jahr 1986 feiern wir 150 Jahre MEYER BRELOH. Obwohl das Unternehmen ein sehr alter und traditionsbewusster Betrieb ist, wird auf die Entwicklung neuer Produktideen und Herstellungsmöglichkeiten viel Wert gelegt. Jede neue Generation bringt wieder frischen Wind in die Erfahrungen und Werte der vergangenen Generationen.

  • 2009

    Inbetriebnahme eines hoch flexiblen Bearbeitungszentrums für Fenster und Türen

    Unser stetiges Investment in neue Technologien und einen effizienten Maschinenpark führte im Jahr 2009 zur Inbetriebnahme eines hoch flexiblen Bearbeitungszentrums für die vollautomatische Komplettbearbeitung von Fenstern jeglicher Art sowie Haustüren und Pfosten-Riegelkonstruktionen für Wintergärten. Die neue Anlage führte zu reduzierten Produktionszeiten, einer Energieeinsparung und einer insgesamt wirtschaftlicheren Produktion auch bei Einzelstücken, sodass nun noch höherwertige Fenster zum gleichen Preis wie zuvor angeboten werden können.

  • 2011

    175-jähriges Firmenjubiläum

    Im Jahr 2011 feiern wir anlässlich des 175-jährigen Firmenjubiläums ein großes Fest im Heide Park Soltau.

    175 Jahre HM-Werke im Jahr 2011
  • 2014

    Investition in zukunftsweisende Klebetechnologie

    Anfang des Jahres 2014 wird das Herzstück einer komplett modernisierten Fertigungslinie im Fenster- und Türenwerk in Bispingen in Betrieb genommen: ein innovativer Klebevollautomat, mit dem im Bereich der zukunftsweisenden Klebetechnik ein Ausrufezeichen gesetzt wird. Die Scheiben werden ab sofort durch einen Kleberoboter im Fensterprofil verklebt, wodurch der Einbruchschutz des Fensters signifikant erhöht wird.

  • 2020

    Sohn Heinrich Moritz Meyer steigt in das Unternehmen ein

    Nach Studium und anschließender Tätigkeit in der Management- und Unternehmensberatung Bain & Company steigt mit Heinrich Moritz Meyer die 7. Generation in das Unternehmen ein und führt gemeinsam mit Vater Heinrich Volker Meyer die Geschäfte.

    2020: Heinrich Moritz Meyer steigt in das Unternehmen ein
  • 2021

    Die Heinrich Meyer-Werke Breloh heute.

    Heute gehören die Geschäftsbereiche Fenster- und Türen, Holzwerke, Spedition & Logistik, Kalksandstein, Rohstoffe, Immobilien sowie Land & Forst zum Unternehmen. An den Standorten Breloh und Bispingen arbeiten wir mit unseren ca. 300 Mitarbeitern täglich an innovativen und hochwertigen Produkten und Lösungen für unsere Kunden in ganz Deutschland. Für unsere Innovationskraft wurden wir im Jahr 2021 nach einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Wichtige Maxime unseres Handelns ist ein nachhaltiges Wirtschaften, das unserer Verantwortung gegenüber unserem Unternehmen, unseren Beschäftigten, Kunden und der Umwelt gerecht wird.

Unsere Firmenchefs

  • Hans Christoph Meyer

    Hans Christoph Meyer

    17.12.1799
    17.12.1859
  • Heinrich Christoph Meyer

    Heinrich Christoph Meyer

    04.07.1836
    24.10.1915
  • Heinrich Christoph Wilhelm Meyer

    Heinrich Christoph Wilhelm Meyer

    13.09.1866
    01.02.1931
  • Heinrich Wilhelm Alfred Meyer

    Heinrich Wilhelm Alfred Meyer

    13.12.1894
    30.07.1971
  • Heinrich Wilhelm Meyer

    Heinrich Wilhelm Meyer

    21.10.1923
    11.03.2009
  • Heinrich Volker Meyer

    Heinrich Volker Meyer

    HM Bildmarke seit 1980
  • Heinrich Moritz Meyer

    Heinrich Moritz Meyer

    HM Bildmarke seit 2020